Abgabe Unterstützungserklärung für das
Frauen*Volksbegehren 2.0

Ab 12.02.2018 bis 12.03.2018 können Unterstützungserklärungen für das Frauen*Volksbegehren 2.0 abgegeben werden. Laut gesetzlichen Vorgaben müssen österreichweit mindestens 8.401 Unterschriften gesammelt werden, damit das Volksbegehren zur Eintragung aufgelegt werden kann.
Die Unterstützung kann bei jedem Gemeindeamt (unabhängig vom Wohnsitz) oder auch mit der Bürger*innenkarte bzw. Handysignatur erfolgen. Mit diesen Unterschriften kann der Antrag auf Einleitung eines Verfahrens für ein Volksbegehren beim Innenministerium eingebracht werden. Dieses setzt in der Folge den Termin für die Eintragungswoche für das Frauen*Volksbegehren 2.0 fest.
Weitere Details: frauenvolksbegehren.at Kontakt: tirol@frauenvolksbegehren.at
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Wir vom AFLZ hoffen zusammen mit den Organisatorinnen auf zahlreiche Unterstützung, zum Beispiel mittels eines E-Mail-Aufrufes (Briefvorlage hier downloaden)!

Filmabend „Tango queerido“

auf dem Weg zum Queer Film Festival in Thessaloniki kommt Liliana Furió ins AFLZ und zeigt uns ihren Film „TANGO QUEERIDO“ (=geliebter/queerer Tango)
Trailer ansehen

Eine Innensicht der internationalen Tango-Queer-Bewegung, eine überraschende Interpretation des vom Rio de la Plata stammenden Tanzes, der auf der ganzen Welt begeistert getanzt wird. Paradoxerweise ist ausgerechnet der Tango, ein ausgesprochen traditioneller und machistischer Tanz, zu einem Mittel für die Kommunikation, Zusammenhalt und politische Positionierung für das LGTBIQ-Kollektivs geworden. Während Bewegungsmuster, Umarmung und Musikalität beibehalten werden, wird die klar fixierte „klassische“ Rollenverteilung aufgebrochen, um ein weniger stereotypes, nicht hierarchisches Miteinandertanzen zu ermöglichen. Queertango hat sich innerhalb weniger Jahre stark verbreitet, trifft aber in den konservativen Teilen jeder Gesellschaft auf Widerstand, vor allem in Ländern, in denen Homophobie eine staatlich verordnete Denkweise ist.

Regie: Liliana Furió
Dauer: 60 min.
Spanisch/Englisch/Deutsch mit deutschen Untertiteln
Erscheinungsjahr: 2016

Zur Regisseurin:
Liliana Furió, 1963 in Mendoza, Argentinien, geboren, lebt seit vielen Jahren in Buenos Aires.
Als Dokumentarfilmerin ist sie Autodidaktin, Tango Queerido ist ihr dritter Film, der schon zu vielen Festivals eingeladen wurde.
Liliana würde sich selbst als Anarcho-Feministin bezeichnen, ist in vielen politischen und sozialen Gruppen aktiv und tanzt seit vielen Jahren Tango. Sie ist verheiratet mit einer deutschen Grafikerin, die sie beim Tangotanzen kennen gelernt hat.

Tags: Queer  Tango  Tanzen  Film 

Jeden Dienstag, 19.30 Uhr

Conversation française

Mesdames – chères francophiles – venez faire de la conversation en français…weiterlesen

Jeden 3. Samstag im Monat, 19.30 Uhr

Feministisches Tanzlabor

Das feministische Tanzlabor ist ein offener Raum für Ex­peri­ment, Spaß an Bewegung zu Musik,… weiterlesen

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