kinovi[sie]on: „A House in Berlin“

Was geschieht, wenn die so genannten Zeitzeug_innen sterben und nachfolgenden Generationen nicht mehr darüber berichten können, was wirklich geschah?
Wie kann die eigene Geschichte rekonstruiert werden, wenn frau von ihren Wurzeln abgeschnitten ist?

Stella, eine Literaturdozentin in Glasgow, erbt unerwartet ein Haus in Berlin, das ihrem Großonkel nach einem langen Restitutionsverfahren zugesprochen wurde. Diese Erbschaft wird zum Auslöser, um vor Ort in Berlin und Rotterdam nach Spuren ihrer Vorfahren zu suchen, die sie nicht kannte. Die individuelle Spurensuche wird zusehends zu einer Rekonstruktion der jüdischen Geschichte Berlins anhand von Briefen, Literatur, langen Spaziergängen, Betrachtungen über Architektur, Fotografie, Besuchen von Gedächtnisorten, Archiven und den letzten Personen, die etwas über „damals“ sagen könnten. Zugleich wird Stella mit den Themen Gentrifizierung, Enteignung und Vertreibung im Berlin von heute konfrontiert.

Tags: kinovi[sie]on  Frauen 

Jeden Dienstag 17.15–18.45 Uhr

Kurs „Mein Körper und ich“

AFLZ, Liebeneggstraße 15, Innsbruck

Inhalte: • Den Körper spüren und wahrnehmen • Mit dem Körper sprechen • Spannung abbauen … weiterlesen

Jeden 1. und 3. Dienstag im Monat 19.00–20.30 Uhr:

Atelier de Conversation

AFLZ, Liebeneggstraße 15, Innsbruck

Mesdames – chères francophiles – venez faire de la conversation en français…weiterlesen

Jeden Mittwoch 18.30–21.00 Uhr

Aktzeichnen

AFLZ, Liebeneggstraße 15, Innsbruck

Neben Aktzeichnen und Erproben von verschiedenen Maltechniken auch freies/experimentelles Malen ausprobieren … weiterlesen

Jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat, 19.00–20.30 Uhr:

English Conversation

AFLZ, Liebeneggstraße 15, Innsbruck

If you're in the mood to practice your English, improve…weiterlesen
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